|
Neuigkeiten |
|
|
|
Nato-Schiffe machten fest
08.04.2010 |
|
Am Donnerstag und Freitag den 08/09.04.2010 war es so
weit: Im Wilhelmshavener Marinestützpunkt machten
zahlreiche Einheiten aus elf NATO-Mitgliedstaaten festmachen. Übers Wochenende
bereiteten sich die Soldaten auf das diesjährige Manöver „Brilliant
Mariner" vor (die WZ berichtete), dass vom 12. bis 22. April in der
Nord und Ostsee stattfindet. Ein „Open Ship" (Besichtigung der Schiffe)
ist deshalb nach Marineangaben nicht eingeplant. Die schnelle
Eingreiftruppe (NATO Response Force, NRF) soll mit dem Manöver auf
Krisensituationen in der Welt gut vorbereitet und reaktionsfähig werden.
Die NRF wird unter dem Kommando der französischen Marine mit 6500
Soldaten aus Frankreich, Belgien Dänemark, Estland, Deutschland,
Niederlande, Norwegen, Polen, Spanien, Großbritannien und USA sowie
Schweden als Mitglied der Organisation „Partnerschaft für den Frieden"
an diesem Manöver teilnehmen. 40 Schiffe (einschließlich des
Flugzeugträgers „Charles de Gaulle" Fregatten, Tanker), vier Uboote und
30 Flugzeuge bilden den Kern der Übungsteilnehmer.
Der Träger macht mit zwei Begleitschiffen am Wochenende in Cuxhaven
fest, weil der Kommandant nicht auf Reede liegen wollte. Wegen ihres
Tiefgangs (fast zwölf Meter) kann die „Charles de Gaulle" nicht in
Wilhelmshaven einlaufen.
Die „4. Einfahrt" dient als Anlauf- und Ausgangspunkt der
\teilnehmenden Einheiten. Zudem wird der Marinestütz punkt die
logistische Drehscheibe des Manövers sein. Außerdem ist die Deutsche
Marine mit der Wilhelmshavener Fregatte „Karlsruhe", zwei Schnellbooten,
zwei Minenjagdbooten, zwei Versorgungseinheiten, einem Uboot und in der
Luft einem Seefernauflklärer vom Typ P-3C „Orion" am Manöver beteilig.
Insgesamt wirken rund 600 deutsche Marinesoldaten in diesem
multinationalen Manöver mit.

Der französische Hubschrauberträger FS Mistral, die Fregatte FS
Latouche Treville und der Versorger Marne kamen nach Wilhelmshaven
|
|
Ulf
Kreck, ein Original geht von Bord! (Febr. 2010) |
|

Der
gebürtige Hesse Ulf-Jochen Kreck „lebt" alte Traditionen und fuhr über
26 Jahre zur See. Ganz besonders engagierte sich der 48-Jährige für die
Fregatte »Sachsen". Klar,
der sorgfältig geformte Bart fällt bei Ulf-Jochen Kreck zuerst auf,
erinnert irgendwie an längst vergangene Zeiten - Kaiser Wilhelm I. läßt
grüßen. Und wenn man den Endvierziger Kreck kennen lernt, merkt man
schnell, dass er im besten Sinne ein „Kavalier alter Schule" ist. Die
ausgezeichneten Umgangsformen lobte zum Abschied denn auch
Korvettenkapitän Sven Beck, der Erste Offizier der „Sachsen".
Oberstabsbootsmann
Ulf-Jochen Kreck war bis Ende vergangener Woche Schiffswachtmeister
auf der Fregatte , das
ist
so etwas wie ein "Spieß" an Land.
Sein I0 lobte weiter: „Unser
Wachtmeister ist und lebt
Fregatte ‚Sachsen'. Und das schätzen wir
hier an Bord."
Kreck
verkörpere das, was man alte
,Tugenden
nennt.,
Und er sei ein Kämpfer zur Aufrechterhaltung dieser Tugenden. Der
Oberstabsbootsmann habe sich wie kein anderer um das Schiff verdient
gemacht. „Ein Teil ‚Sachsen` verlässt uns heute."Dabei ist Kreck als Mann der ersen Stunde auf der Fregatte nicht nur
bei der Pflege der Patenschaft ganz vorne mit dabei. Vielmehr, hat er
sich regelmäßig angeboten, Besuchergruppen - auch in seiner Freizeit -
die „Sachsen" zu zeigen. Bei den Führungen über „sein" Schiff gab er
gern allerlei Geschichten zum Besten, nahm dabei kein Blatt vor den
Mund - und überschritt doch nie gewisse Grenzen. Der Mann ist einfach
vorbildlich in seiner Loyalität.
Aufgewachsen
ist der 48-Jährige im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach. Seine
Marinekarriere startete er in der Seemannschaftslehrgruppe auf der
Nordseeinsel Borkum.Über 26 Jahre fuhr
Kreck dann zur See. Zunächst als „Elfer“, also im Seemännischen
Abschnitt auf dem Schulschiff „Deutschland“ , anschließend auf dem
Schnellboot „Sperber“. Als junger Portopee-Unteroffizier folgte ein
Höhepunkt: Da fuhr der Hesse drei Jahre auf der USS „San Diego",
erlebte an Bord des amerikanischen Schiffes 1991 den ersten Golfkrieg
mit. 1993 kam Kreck nach Wilhelmshaven, fuhr auf der Fregatte „Köln". Im
Januar 2001 schließlich gehörte er zum militärischen Vorauskommando
auf der „Sachsen", die damals noch in der Bauwerft lag.
Er blieb auf der
Fregatte und hat mit ihr fast 200 000 Seemeilen zurück gelegt. Das
entspricht beinah der Entfernung von der Erde zum Mond. „Heute bin ich
der letzte Übriggebliebene von dieser Erstbesatzung, der Dienstälteste
und der Älteste an Bord", sagt der Seemann ein wenig wehmütig. Künftig
soll er in Bonn arbeiten: Beim „Zentrum für Militärmusik" wird wieder
die Personalbearbeitung in seinen Händen liegen.
Beim Empfang zu seiner
Verabschiedung trafen sich auf der „Sachsen" zahlreiche Freunde und
Weggefährten aus ganz Deutschland, selbstverständlich auch aus dem
Patenland der Fregatte. Dem Vernehmen nach sind Ulf-Jochen Krecks
Nachbarn in der Südstadt ebenfalls traurig über seinen Umzug. Stets
ausgesucht höflich und gut gelaunt habe man ihn erlebt.
In Bonn sucht er
noch eine passende Wohnung, die Platz bieten muss für seine Sammlung.
Natürlich alles schöne Dinge. Dinge von bleibendem Wert.
Ulf kam, wenn es seine
Zeit erlaubte, des Öfteren in die Kogge um smal talk zu halten. Man
konnte mit ihm gut über alte Zeiten reden, so z.b. über den alten
Smadding Bruno Thelen und dem WLM Erik Possel von der Niedersachsen um
nur einige zu nennen. Jedenfalls hatten wir immer viel Spass und
Gesprächsstoffe. Stets war er Mensch und alle Kameraden berichten nur
Gutes über OStBm Ulf Kreck
|
|
Montag, 21.09.2009 * Mit 80 Mann auf dem Achterdeck |
 |
|
JUBILÄUM
Erstbesatzung feierte 40 Jahre Indienststellung des Zerstörers Mölders
Noch heute kommen ehemalige Besatzungsmitglieder in die Stadt, um das
Schiff zu pflegen. Heute ist es der ganze Stolz des Marinemuseums.
Das ,,Aushängeschild der Musesumshalbinsel", wie der Lenkwaffenzerstörer
Mölders vom Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes des Deutschen
Marinemuseums, Holger Ott, stolz bezeichnet wird, feierte am Wochenende
seinen 40. Geburtstag. Grund genug für an die hundert Mitglieder der
Erstbesatzung, die meisten stilecht in Blau gekleidet, ihrem ehemaligen
Gefährt auf dem Oberdeck die Aufwartung zu machen
Einige der blauen Jungs aus allen Teilen Deutschlands kommen regelmäßig
zum Streichen und zur Pflege des Schiffes in die Jadestadt. Andere, wie
der Allgäuer Ewald Aumiller, der sich noch gerne an die
kameradschaftliche Enge mit 80 Mann auf dem Achterdeck erinnert, waren
gestern zum ersten Mal wieder in Wilhelmshaven.
Der Überlassungsvertrag vor fünf Jahren war nach Otts Worten für die
blauen Jungs aus Wilhelmshaven, die von der Marinekameradschaft besungen
wurden, aber nicht nur für sie ein Meilenstein, prägt die Mölders heute
doch die Innenstadtsilhouette. Der Kapitän zur See a.D. wies darauf
hin, dass die Eigenarbeit der ehemaligen Mölders-Fahrer um die Familie
Wille eine neue Dockung vermeiden hilft, was wiederum Voraussetzung für
die Verlängerung der Ausleihzeit vom Bundesamt für Wehrtechnik und
Beschaffung wäre. „Vielleicht liegt die hohe Zahl an Unterstützern ja
auch am zweiten Frühstück, das der Smut den Kameraden der Mölders immer
bereitet hat", mutmaßte Ott über die Gründe jahrzehntelanger
Verbundenheit mit der „alten Dame Mölders". Der erste Kommandant,
Vize-Admiral a.D. Günter Fromm, von den Anwesen den immer noch
respektvoll ,plank owner' genannt, erinnerte an die große Leistung der
ersten Mannschaft, sich auf dem amerikanischen Schiff, das im Staate
Maine gebaut und mit 15 Schüssen Salut übergeben worden war,
zurechtzufinden. Der Zerstörer, der 34 Dienstjahre unter 17 Kommandanten
hinter sich hat, war damals mit einem hochmodernen Führungs- und
Waffeneinsatzrechner ausgestattet worden. Die Ausbildung fand in
Guantanamo auf Kuba statt. Noch heute sei der Zerstörer der „Inbegriff
des Abenteuers See" und sehe aus wie gerade aus dem Einsatz
zurückgekehrt.
|
|
14.Juni 2009
Sachsen und Lübeck zurück |
|

Nach abwechslungsreicher Fahrt
erlebten die Besatzungen der EAV-Einheiten einen begeisterten Empfang.
New York war für viele Soldaten der Höhepunkt der Reise.
Bunt vor Menschen war es am Sonnabend im
Stützpunkt: Die Schiffe des Einsatz- und Ausbildungsverbands (EAV) der
Marine haben nach fünf Monaten in ihren Heimat-häfen festgemacht. In
Wilhelmshaven wurden die
Fregatten
„Sachsen" und „Lübeck" von weit mehr als Tausend Angehörigen und
Freunden stürmisch begrüßt. Zeitgleich lief in Kiel der
Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main" ein.
An
Bord seines
Flaggschiffes „Sachsen" war der Kommandeur des EAV, Kapitän zur
See Jens Beckmann, voller Lob: „Meine Besatzungen
sind hervorragende Botschafter in Blau gewesen. Ich bin stolz auf ihre
Leistungen." Angesichts einer abwechslungsreichen Reise fiel es ihm
nicht leicht, Höhepunkte m nennen. New York zähle gewiss
dazu. Bewegend sei die Kranzniederlegung
am' „Ground Zero" gewesen. In See seien die großen Manöver „Noble Manta"
und besonders „Unitas Gold" vor der US-Küste herausragende Erfahrungen
gewesen.
Auf der fast
fünf monatigen Reise haben die 650 Besatzungsangehörige 13 Häfen auf
beiden Seiten des Atlantiks
besucht und rund 25 000 Seemeilen zurückgelegt – das sind mehr als 46
000 Kilometer. Auslandsaufenthalte gab es in Spanien, Brasilien, Curacao,
Kolumbien, USA, Kanada und Großbritannien.
Außerplanmäßig musste die „Lübeck im sizilianischen Auguste

und später in Norfolk docken, um Schäden
reparieren
zu
lassen. Wenn auch New York deshalb nicht angesteuert werden konnte,
so nutzten doch viele "Lübeck"-Fahrer" die Gelegenheit zu einem
Kurzbesuch in der Weltmetropole. Beckmann äußerte sich sehr
zufrieden darüber, dass dank des Engagements der beteiligten
Dienststellen die Reparaturen auf der „Lübeck" schnel-ler als erwartet
abgeschlossen werden konnten.
|
|
Fregatte
Mecklenburg-Vorpommern zurück |

Nach sieben monatiger Abwesenheit, passierte die Fregatte
Mecklenburg-Vorpommern pünktlich um 10 Uhr die
Molenköpfe der vierten Einfahrt in Wilhelmshaven.
Als das Schiff festmacht, erklingt
von Bord die Musik des
Kinofilms „Fluch der Karibik",
in dem Johnny Depp einnen
Piraten spielt.
Mit einem Hollywood-Film
hatte der Einsatz aber
wahrlich nichts zu tun. Das
wissen die Angehörigen ebenso wie die
245 Besatzungmit-glieder. Am
Horn von Afrika war die
„Mecklenburg-Vorpommern" Teil
der Operation „Enduring
Freedom" und des sogenannten
Anti-Piraterie-Einsatzes "Atalanta" der Europäischen Union. "Die
Mecklenburg-Vorpommern hat eine beachtliche Zahl von Schiffen vor der
Kaperung bewahrt", erklärt Fregattenkapitän Kay-Achim Schönbach. Die
beiden Bordhubschrauber der Fregatte seien mehrfach zum Einsatz gekommen
um mutmaßliche Seeräuber abzuschrecken. Zudem hätte die Besatzung unter anderem einen
im Wasser schwimnmeden
Mitarbeiter einer Siheitsfirma
per Hubschrauber gerettet.
Ein von Piraten angeschossener
Seemann wurde von einem
ägyptischen Frachter abgeholt
und zur ärztlichen Behandlung
auf die Fregatte „Karlsruhe"
geflogen, die ebenfalls in dem Seegebiet
patrouillierte. Außerdem versorgte die Fregatte in Seenot
geratene Fischer mit Lebensmittel und Getränken. 21 Mal kam das Schiff
in Notsituationen zum Einsatz.
Inzwischen sei das Vorgehen der Piraten aggressiver geworden, so die
Einschätzung des Kommandanten Schönbach: "Mittlerweile wird seitens der
Piraten viel schneller geschossen". Er sprach sich für eine
Erweiterung des Einsatzgebietes
aus, da sich die Piraterie längst nicht mehr auf die Küste
Somalias beschränke, sondern bis
vor die Seychellen ausgedehnt
hätte. Darüber hinaus erfülle
das „Atalanta"-Mandat aber
alle Voraussetzungen für die
Erfüllung eines
erfolgreichen Einsatzes.
Der Erfolg sei nicht zuletzt
auf das Durchhaltevermögen
der Mannschaft zurückzuführen:
„Eine solch lange Zeit der. Abwesenheit von zuhause, unter zum Teil extremen klimatischen Bedingungen,
fordert ein gehöriges Maß an Anpassungsfähigkeit",
erklärt der Kommandant.
Am 3. November 2008 war
die „Mecklenburg-Vorpommern"
ausgelaufen. Der Auftrag
schien zum nächst klar: Am
Horn von Afrika sollte sich
das Schiff am Kampf gegen
den internationalen Terrorismus
beteiligen und mit Schiffen
anderer Nationen die internationalen
Seewege im Roten
Meer, dem Golf von Aden
und Golf von Oman überwachen.
Im Einsatzgebiet hätte
es dann immer wieder Hilferufe
von Handelsschiffen gegeben,
die von Seeräubern bedroht
und zum Teil sogar angegriffen
wurden. Anfang
April wurde die Fregatte schließlich unter das Kommando der EU im „Atalanta"-Einsatz
gestellt.
|
|
|
Zunächst verlegen die
Schiffe aus sechs Nationen ins Mittelmeer. Die
„Karlsruhe“ trifft im spanischen Rota auf die anderen
Einheiten des Nato-Verbands. Im weiteren Verlauf der
Tour soll es auch in den Persischen Golf gehen – durch
das Einsatzgebiet der Operation „Enduring Freedom“. In
der Region sorgen Piraten für Unruhe und eine Debatte
über eine deutsche Beteiligung im Kampf gegen die
Verbrecher. Einem möglichen Einsatz der Fregatte
„Karlsruhe“ gegen die Piraterie vor der somalischen
Küste sieht Kommandant Hans Kuhfahl gelassen entgegen.
Verteidigungsminister Jung hat zu einem möglichen
EU-Einsatz mit deutscher Beteiligung neulich in
Wilhelmshaven klar Stellung bezogen“,
|

Von
Familien und Freunden verabschiedet, lief die „Karlsruhe“ gestern zu
ihrem Nato-Einsatz aus. |
|
„Verteidigungsminister Jung hat zu einem möglichen EU-Einsatz mit
deutscher Beteiligung neulich in Wilhelmshaven klar Stellung bezogen“,
so der Fregattenkapitän besonnen. „Das Schiff ist in einem exzellenten
Zustand, wir sind voll ausgestattet und haben sowohl ein Boarding-Team
als auch Bordhubschrauber dabei.“
Nun geht es
erstmal in den Nato-Mittelmeer-Verband. Kuhfahl und seine 230-köpfige
Besatzung haben sich gestern für vier Monate von ihren Familien und
Freunden verabschiedet. Andere Schiffe im Marinestützpunkt ließen ihre
Signalhörner erklingen. „Ich habe eine hoch motivierte Besatzung, die
sich auf den Nato-Einsatz freut“, sagte Hans Kuhfahl vor dem Auslaufen.
|
|
16..Aug. 2008 Fregatte Hessen zurück |
 |
Nach rund einem halben
Jahr im Einsatz gegen Waffenschmuggler vor der libanesischen Küste ist
die Fregatte "Hessen" am Sonnabend in den Heimathafen Wilhelmshaven
zurückgekehrt. Das Schiff mit rund 230 Männern und Frauen an Bord war in
den vergangenen Monaten im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes der Vereinten
Nationen zusammen mit Einheiten aus Italien, der Türkei, Griechenland,
Spanien und Frankreich für die Überwachung des Seegebiets vor dem
Libanon zuständig.
Nach der Rückkehr der Fregatte sind nach
Marineangaben nun noch zwei deutsche Minensuchboote und ein
Versorgungsschiff am internationalen Einsatz im Mittelmeer beteiligt.
|
|
Die "Hessen" ist die jüngste und modernste
Fregatte der Deutschen Marine. Das rund 700 Millionen Euro teure Schiff
ist mit seiner Sensortechnik und seiner Bewaffnung in der Lage, Luft-
und Seegebiete weiträumig zu überwachen und Angriffe aus der Luft
abzuwehren. Zur Bewaffnung gehören neben einem Geschütz auch See- und
Luftzielflugkörper, Torpedos und zwei Bordhubschrauber. |
|
29.Juli 2008
Fregatte "Emden" wieder zurück |
|
Der Kommandant der Fregatte
"Emden" hat den sechsmonatigen Einsatz des Schiffes im Anti-Terror-Kampf
am Horn von Afrika als "absolut erfolgreich" bezeichnet. Die Besatzung
habe bei der internationalen Operation "Enduring Freedom" (OEF) mehrfach
alleine durch ihre Präsenz Piraten vertrieben, zivilen Schiffen Nothilfe
geleistet und Drogen entdeckt, sagte Fregattenkapitän Michael Giss
gestern in Wilhelmshaven. Die "Emden" mit 220 Männern und Frauen
Besatzung legte dort am Vormittag unter großem Jubel von mehr als 100
Angehörigen an.Die Deutsche Marine darf vor Somalia nicht gezielt Jagd
auf Piraten machen, wohl aber nach Seerecht Nothilfe leisten. Der
Auftrag umfasste im Rahmen des Mandats des Deutschen Bundestages die
Überwachung der Seegebiete rund um das Horn von Afrika.
Zu den kritischsten Momenten
gehörte die Bedrohung durch ein verdächtiges Frachtschiff. Mutmaßliche
Schmuggler hätten eine Panzerfaust und andere Waffen auf die "Emden"
gerichtet. Daneben brachte die Fregatte medizinische und technische
Hilfe zu dem deutschen Frachter "Amiya Scan". Dieser war für einen Monat
von Piraten gekapert und nach einer Lösegeldzahlung freigekommen |
 |
|
(18. Juni 2008)
Die Korvette „Erfurt" (F 262) |
|
 |
lag gestern
für kurze Zeit im Marinearsenal. Hier wurden die so genannten
Konterpunkte auf ausreichende Festigkeit geprüft. Konterpunkte - zum
Beispiel für die Ausrüstung zur
Seeversorgung - sind an ihrer gelben Farbe zu erkennen. Als dritte
von fünf Korvetten der„ Braunschweig"Klasse wurde die „Erfurt" bei
den Emder Nordseewerken gebaut. Ende März 2007 wurde sie dort
getauft und fährt immer noch unter Werftflagge. Die 89 Meter langen
und knapp 2000Tonnen verdrängenden Korvetten haben eine nur
65-köpfige Besatzung. Sie sind künftig in Warnemünde stationiert.
|
|
Fregatte Niedersachsen kehrt zurück |
 |
13.06.2008
Die zum 4.
Fregattengeschwader gehörende Einheit fuhr fast sechs
Monate in der "Standing NATO Maritime Group 2" (SNMG 2).
Ein Verband, der vornehmlich im Mittelmeer kreuzt und
dort nicht nur an unterschiedlichsten Übungen des
Bündnisses teilnimmt, sondern sich in gewissen Abständen
auch an der "Operation Active Endeavour" (OEF) im
östlichen Mittel-meer beteiligt. Beides sind Aufgaben,
die sich weitgehend decken, nämlich die mediterranen
Seewege zu überwachen und zu sichern.
|
|
Dem Verband gehören sechs Schiffe
aus sechs Nationen (Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien,
Türkei und den USA) an. Derzeit fährt er unter türkischer Führung.
Allein mit ihrer Präsenz - und unterschiedlichsten Kontrollmaßnahmen -
vermittelt die "Maritime Group" in den Gewässern vor Nordafrika und des
Nahen Ostens der Schifffahrt ein großes Maß an Sicherheit. Schließlich
kommt dem Mittelmeer im weltweiten Warenverkehr eine Schlüsselrolle zu.
Dies gilt besonders für seine neuralgischen Punkte: die Meerenge von
Gibraltar und den Suezkanal |
|
Die "Berlin" ist wieder
in der Heimat |
 |
Am Samstag, dem 31. Mai machte
der Einsatzgruppenversorger "Berlin" nach fast fünf Monaten Seefahrt
wieder im Marinestützpunkt Wilhelmshaven fest. Das größte Schiff der
Deutschen Marine, unter dem Kommando von Fregattenkapitän Hans-Günther
Struck, gehörte neben den Fregatten "Hamburg" und "Köln" zum Einsatz-
und Aus-bildungsverband 2008. Während der Reise umrundete der
Einsatzgruppenversorger "Berlin" Afrika. Die lange Fahrt führte die
"Berlin" zunächst über Madeira nach Ghana und Namibia. |
Nach Abschluss der
Übung "Good Hope" am Kap der Guten Hoffnung setzte die
"Berlin" die Reise über Mauritius, Indien, den Oman,
Ägypten, Spanien und Marokko fort. Die "Berlin" überquerte
dabei den Äquator, passierte den Indischen Ozean und
Suezkanal und durchkreuzte das Mittelmeer. Auf drei
Kontinenten repräsentierten die 160 "Botschafter in Blau"
der "Berlin" die Bundesrepublik Deutschland. Ein
Schwerpunkt des Einsatz- und Ausbildungsverbandes war die
praktische Ausbildung der über 240 jungen Offizieranwärter
und die Teilnahme an der Großübung Good Hope vor der
südafrikanischen Küste.
|
|
Ehemalige Zerstörerfahrer unterstützen „ihr" Musehumsschiff „Mölders“ |
 |
Am Wochenende traf
sich die
„Bordgemeinschaft
Zerstörer Mölders" in
Wilhelmshaven. Seit gestern arbeiten
wieder ehemalige
„103erFahrer" auf dem Museumsschiff:
Es wird fleißig gepönt.
0.6.Mai.2008 Ob „Lütjens“,
„Rommel" oder . Mölders":
Die Verbundenheit ehemaliger Besatzungsmitglieder
der drei Zerstörer Klass 103
) (B)mit ihren Einheiten ist
auch Jahre nach der Indienststellung
beeindruckend. Ein Vorteil
ist natürlich, dass sie mit
dem Museumsschiff „Mölders" in Wilhelmshaven
eine feste Anlaufstelle haben. Hier lassen sich
die Erinnerungen an gemeinsame Fahrenszeiten noch
„anfassen",
hier kann man seine alte Koje
oder den Betriebsraum noch einmal in Augenschein
nehmen.
Am Wochenende waren es rund 60 Mitglieder der „Bordgemeinschaft
Zerstörer Möldes", die sich an Bord getroffen haben. Für viele von ihnen
war es nach ihrer Marinezeit
das erste Mal, dass sie wieder
einen Fuß an Deck setzten.
Die
aus
ganz Deutschland angereisten
Ehemaligen nutzten das Wochenende ausgiebig zum Klönschnack.
Klar,
dass dabei
auch ordentlich
Seemannsgarn gesponnen wurde.
Eine dicke Überraschung
hatte die
Bordgemeinschaft
auch noch:
Eine
1000-Euro-Spende für
das
Museum. Das Geld war bei einer
Tombola am Vorabend
zusammengekommen. Stiftungsvorsitzender
Holger Ott und Historiker Hajo
Neumann nahmen den symbolischen
Scheck dankbar entgegen.
Gemeinsam mit dem ersten
Kommandanten der „Mölders",
Vizeadmiral a. D. Günter
Fromm, fanden sich die
Ex-Zerstörerfahrer für die
Übergabe auf dem Museumsschiff ein. Fachkundig wurde
die „Mölders" dann in Augenschein
genommen. Wo muss in dieser
Woche Rost geklopft und
anschließend gepönt
werden? Wer wird wo
eingesetzt?
Denn
in
den
di nächsten Tagen
steht für etwa 60 Freiwillige –
beim „Backen und Banken" unterstützt von den Ehefrauen
wieder ein „Pön-Ex" an. „Pönen"
bedeutet- malen, streichen,
das „Ex" steht für das
englische Exercise
(dt.
Übung). Die Teilnahme am „Pöhn-EX“ ist für die Ehemaligen
fast Ehrensache, viele nehmen extra Urlaub für diese Tage. Und alle sind
mächtig stolz, wenn sie „ihr“ Schiff wieder prächtig in Farbe gesetzt
haben.
Doch zum Auftakt
war es gestern für einige fast wie früher. Gemeinsam hat man eine „Asroc“
(Anti-Submarine-Rocket, ein Torpedo, der mittels Rakete ins Zielgebiet
geschossen wurde) an Bord gebracht. Das Exponat aus dem Bestand des
Marinemuseums soll künftig in der „Asroc“-Werkstatt der „Mölders“ zu
besichtigen sein. |
|
Die
Bayern vom Libanon-Einsatz zurück |
 |
|
15.März. 2008
Glückliche Heimkehr für die
220-köpfige Besatzung der „Bayern".
Zuerst kamen die beiden Bordhubschrauber am
Sonnabend Morgen über die 4. Einfahrt geknattert. Als dann die „Bayern"
in den Hafen einlief, wich überall die gespannte Erwartung strahlenden
Gesichtern. Bunte Spruchbänder, Fahnen und aufblitzende Kameras
bestimmten das Bild auf der Westmole des Marinestützpunktes. Die
Mitarbeiter des Familienbetreuungszentrums hatten die Wartezeit der
oftmals von weit her Angereisten wie gewohnt mit Worten, Wurst und
Getränken verkürzt. Das Marinemusikkorps Nordsee musste sich diesmal
etwas gedulden. Zunächst spielte die „Blaskapelle Hausen" aus der Nähe
von Bad Kissingen auf. Als die „Bayern" fest war, strömten die
Angehörigen und Freunde an Bord. Der Kommandant, Fregattenkapitän Jens
Schwarter, wirkte glücklich und sehr zufrieden. Er sei stolz auf die
Leistung seiner Besatzung im UN-Einsatz. Und freut sich, wie sehr sie
zusammengewachsen ist: „Jetzt arbeitet sie harmonisch und perfekt wie
ein Orchester." Im ersten maritimen Einsatz der Vereinten Nationen habe
die „Bayern" als Flaggschiff eine besondere Rolle gespielt. Der
eingeschiffte Stab und häufige Besuche - auch von Journalisten und
Politikern - hätten oft das Programm bestimmt. Ein Höhepunkt des
Einsatzes sei gewiss die Rettung von 14 Seeleuten gewesen. |
|
Die Augsburg vom Horn
von Afrika zurück |
29.Feb.2008,
Die Fregatte
AUGSBURG kehrte am in seinen Heimatstützpunkt
Wilhelmshaven zurück. Das Schiff war sechs Monate am
Horn von Afrika in der Operation
ENDURING FREEDOM im Einsatz. Rund 1.000
Angehörige begrüßten mit großer Vorfreude ihre Seeleute.
18
Häfen wurden angelaufen. Neben dem
zentralen Versorgungshafen Djibouti
wurden Akaba (Jordanien), Salalah
und Maskat (Oman), Manama (Bahrain),
Dubai (Vereinigte Arabische
Emirate), Mombasa (Kenia), Port
Victoria (Seychellen) und Safaga
(Ägypten) besucht. Insgesamt hatte
die Besatzung 171 Tage
Abwesenheitstage vom Heimathafen.
|
 |
|
Die Hessen
geht zum Libanon |
 |
19.
Feb. 2008
Das jüngste Schiff der
Deutschen Marine wird vor dem Libanon patrouillieren. Es ist der erste
Einsatz für diese Fregattenklasse. Die Fregatte „Hessen" ist unterwegs
nach Limassol auf Zypern, dem Basishafen des multinationalen
Marineverbandes der Vereinten Nationen. Dort wird sie die „Bay-ern"
ablösen. Als erstes Schiff ihrer Klasse wird die „Hessen" an einem
Einsatz unter UN-Mandat teilnehmen. Auch für Kommandant Dirk Gärtner
etwas ganz Be-sonderes: „Damit wird die Fregatte 124 erwachsen.
|
Für
uns ist dieser Einsatz eine tolle Aufgabe." Die modernen, hochkomplexen
Einheiten waren wegen Problemen mit der Systemsoftware ins Gerede
gekommen. „Die
drei Schiffe
stehen für einen gewaltigen
Technologiesprung
-
das konnte nicht ohne
Friktionen
ablaufen", sagt der Fregattenkapitän bestimmt.
Auf der „Hessen" seien
alle für den
anstehenden Einsatz
wichtigen Komponenten
vorhanden und
voll funktionsfähig.
Über 250
Soldaten werden
die kommenden Monate ihren
Auftrag unter UN-Mandat
auf dem 143 Meter langen
Schiff erfüllen.
Am 29. Februar werden
die „Hessen" und „Bayern" mit anderen Marine-Einheiten vor Beirut in See stehen: Deutschland wird dann nach 16
Monaten das Kommando über den
UNIFIL-Verband an Italien
übergeben. Zu diesem Zeremoniell wird auch
Verteidigungsminister Franz
Josef Jung erwartet.
|
|
Einsatzgruppenversorger
Frankfurt in Wilhelmshaven |
|
15. Febr.2008
Der
Versorger Frankfurt besucht zur Zeit
Wilhelmshaven um mehrere Container mit "Merz" Lazarett Ausrüstungen an Bord
zu nehmen.
Das MERZ besteht
aus einer Kombination schiffsfester Einbauten sowie
containerisierter medizinischer Funktionseinheiten.
41 Krankenbetten und vier Betten zur
intensivmedizinischen Versorgung sind im
Schiffsinneren des Einsatzgruppenversorgers
untergebracht. Die eigentlichen Behandlungseinheiten
befinden sich in einem zweilagigen Containersystem
an Oberdeck der „Frankfurt“. Hier sind die
zwei Operationssäle,
|
 |
|
die
Röntgeneinrichtung, die Zahnstation und die Labore untergebracht.
Insgesamt handelt es sich um eine hochmoderne medizinische
Behandlungseinrichtung, die an Bord autark betrieben werden kann. Das
MERZ wird von einem 45-köpfigen Spezialisten-Team (medizinisches
Fachpersonal) betrieben. Angepasst an die zu erwartende Situation im
Einsatzgebiet gehören zu diesem Sanitätspersonal neben Chirurgen,
Anästhesisten, Zahnarzt und Laborpersonal auch ein Tropenmediziner, ein
Kinderarzt sowie ein Gynäkologe.
Die an Bord
mitgeführten zwei Hubschrauber vom Typ SEA KING Mk 41 können genutzt
werden, um Versorgungsgüter auf andere Einheiten oder an Land zu
transportieren. Im Rettungseinsatz kann der SEA KING -
Rettungshubschrauber 6 liegende oder 18 sitzende Patienten befördern. Er
ist zusätzlich mit einer Rettungswinde ausgerüstet, die es ihm
ermöglicht, ohne zu landen Personen an Bord zu nehmen oder abzusetzen.
|
|
Zwei Korvetten in
Wilhelmshaven |
 |
04. Feb.
2008
Die
„Magdeburg" (Bild) hat gestern die Neue Jade-Werft verlassen. Die
Korvette „Erfurt" liegt erstmals im Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Das
Schiff wurde in Emden gebaut und ist nach der „Braunschweig" und der
„Magdeburg" die dritte von fünf Korvetten, die die Deutsche Marine in
Dienst stellen wird. Sie sollen die Schnellboote ablösen. Die Korvetten
sind 89 Meter lang, 13 Meter breit, haben einen Tiefgang von 3,4 Metern,
eine Einsatzverdrängung von 1840 Tonnen und sind bis zu 26 Knoten
schnell. |
|
Fregatte "Emden" nach Djiebouti ausgelaufen |

 |
30.Jan. 2008
Die Fregatte
»Emden« hat am Mittwoch, 30. Januar 2008, ihren Heimathafen
Wilhelmshaven verlassen und Kurs auf das Horn von Afrika genommen. Das
Schiff übernimmt dort im Rahmen der NATO-Operation "Enduring Freedom" (OEF)
zum dritten Mal Aufgaben im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.
Nach der 4900
Seemeilen langen Reise wird die Fregatte auf dem logistischen Stützpunkt
in Djibouti erwartet. Dort soll das Schiff zwischen den Einsätzen auf
See in den kommenden sechs Monaten zu Versorgungszwecken regelmäßig
festmachen. Zudem wird die Fregatte Emden weitere Häfen auf der
südlichen arabischen Halbinsel, im Roten Meer und im Indischen Ozean
ansteuern und dort als Botschafter Deutschlands Flagge zeigen. Die
Fregatte Emden soll Ende Juli 2008 zurückkehren.
Bild links:
Angehörige der
Besatzung feierten den letzten Abend gebührend in der Kogge
|
|
Marineverband
ist unterwegs nach Afrika |
|
15. Jan. 2008
Gestern morgen
haben drei Schiffe des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) den
Stützpunkt verlassen. Für die Fregatten „Hamburg" und „Köln" sowie den
Einsatzgruppenversorger „Berlin" geht es in den kommenden fünf Monaten
einmal rund um den afrikanischen Kontinent. Ein Schwerpunkt der Fahrt
liegt auf der Ausbildung von 240 Offiziersanwärtern der Marine. Vor
Südafrika steht ein umfangreiches Flugkörper-schießen auf dem Programm.
Auf dem Rückweg geht es für den EAV von Indien über den Suezkanal ins
Mittelmeer - rund 30 000 Seemeilen liegen vor den Besatzungen |

Kl. Bild: Kapitän zur See Michael Budde,
Kommandeur des Verbandes hat sich mit seinem Stab auf der Hamburg
einquartiert. |
|
Der Monitiontransporter
"Westerwald" hatte schon eine Woche zuvor Wilhelmshaven verlassen.
Zusammen mit den Fregatten Köln und Hamburg, sowie dem
Gruppeneinsatzversorger "Berlin" bilden sie den Einsatz- und
Ausbildungsverband (EAV) 2008, mit insgesamt 600 Soldaten.
Mitte Februar werden die
Schiffe Südafrika erreichen. Hier nimmt der Verband am Manöver "Good
Hope III teil. Von Südafrika geht es über Maurizius nach Kocjh in
Indien, wo auch ein Manöver mit der Indischen Marine geplant ist. Auf
dem Rückweg wird die Einheit für sechs Tage im ägyptishen Safaga
festmachen, wo auch eine Familienzusammenführung aus dem Plan steht.
Nach der Passage des
Suezkanals wird man mit einem französischen Marine-Ausbildungsverband
zusammen treffen und mit einem kurzseitigen Personalaustausch ein Übung
abhalten.
Im Mai wird das Manöver "Cadet
Training" mit Offiziersanwärtern und den Schiffen aus Spanien,
Frankreich und Portugal abgehalten.
In Casablanca treten die OA
den Heimflug an bevor der Verband gen Norden auf eine Einheit der
finnischen Marine trifft, der ebenfallst auf dem Transit in die Heimat
ist. Mit den Finnen wird ebenfalls Manövertechnisch eine Übung gefahren.
Anfang Juni Läuft die
"Hamburg" und "Berlin" in Dublin ein, wärend die "Köln" Cork, eine
Patenstadt Kölns besucht. Am 14 Juni werden die Schiffe in Wilhelmshaven
zurückerwartet. |
|
„Niedersachsen" verlässt WHV
|
 |
08. Jan.
2008
Die Fregatte
„Niedersachsen" hat am Dienstag, dem 8. Januar, um 10 Uhr
Wilhelmshaven verlasen und sich unter der Führung ihres
Kommandanten, Fregattenkapitän Andre Dirks, auf den Weg ins
Mittelmeer gemacht, um sich dort der„ Standing Nato Maritim Group 2"
(SNMG2) anzuschließen. Bevor die etwa 210 Besatzungsmitglieder am
15. Juni wieder in Wilhelmshaven einlaufen, werden sie gemeinsam mit
der SNMG 2 Häfen in Italien, Albanien, Israel, Slowenien und
Griechenland besucht haben. |