Die Geschichte der Gaststätte "ZUR KOGGE" 

 

 

 

 

Die Kogge ist aus den Analen der Marine und Wilhelmshaven nicht mehr wegzudenken. Seid 1958 besteht diese Gastwirtschaft mit währenden Erfolg.

Anfangs hatte "Tante Herta" die Kneipe betrieben. Auf den Mauerresten eines mit Stuck besetzten dreistöckigen Hauses hatte man nach dem Krieg ein Einstöckiges errichtet. Als die Marine an der Wiesbadenbrücke ihren Dienst aufnahm, waren die Zerstörerfahrer der alten Fletscher-Klasse Z1 bis Z6 häufige Gäste. 

Die Kneipe lag nicht weit von der Pier am Börsenplatz, Zentral, und an der Meile, wo sich damals mehrere  Bars und andere Lokalitäten angesiedelt hatten. Unter anderem das Marabou, Playgirl, Tanker-Brigth, Barbarela-Bar, die Bar Stadtschänke im Keller, Quordlibet, Reingolddiele, Gondel, Old Mc Donalds Farm, Blue City,  Zur alten Börse, (die spätere Destille 3), und  um nur einige zu nennen.

Die meisten Lokale gibt es nicht mehr, nur die Kogge hat sich behauptet und hat obendrein den Namen nie geändert. 

        

Der Börsenplatz vor dem zweiten Weltkrieg. Links das ehemalige Hotel Reichsadler mit dem in der Mitte

aufmontiertem Reichsadler. Am Ende der Strasse rechts,

(im Bild nicht zu sehen) die Kogge. 

Hier oben die Kogge vor dem Krieg. Sie beinhaltete damals eine Sparkasse, wurde völlig zerstört und Einstöckig wieder aufgebaut. 

Die Kogge nach dem Krieg

So sah die Gastwirtschaft aus, als sie nach dem Krieg aufgebaut wurde, links die Kogge und rechts die sich anschließende Kajüte, also zwei Kneipen in einem Haus. Oftmals war es so geregelt, dass vorne die Fregatten- und hinten die Zerstörerfahrer weilten.

Der Börsenplatz heute, die reichhaltigen Veränderungen fallen sofort ins Auge.

Die Kogge heute, auch hier hat die Zeit Spuren hinterlassen

1978 hatte Herr Uekert den Laden übernommen, ab 1988 dann Herr Neubert (ich selbst). Die Kogge wurde zwischenzeitlich gründlich renoviert. Der maritime Flair dieser Kneipe wurde enorm durch die Exponate gesteigert und solange noch eine freie Stelle an der Wand ist, werden Bilder, Wappen und ähnliche Gegenstände weiterhin ihren Platz finden.

         

Gaby         

Klaus

Seit August 2004 bewirtschaften wir die "Kogge" nun unter gemeinsamer Regie.

       

 

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Besucher seit dem 2. Dez. 2001  

     Gästebuch der Gastst. Zur Kogge   

        

Email: zur-kogge@t-online.de